Presseartikel über den Jubiläums-Galaball 2011

Artikel aus openPR vom 2011-04-04

10 Jahre Tanzschule Buchhorn – Galaball in Ettenkirch
ein voller Erfolg

Tanzschule Buchhorn Jubiläums-Galaball 2011

FRIEDRICHSHAFEN - Die Tanzschule Buchhorn aus Friedrichshafen feiert dieses Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass fand am letzten Samstag (02.04.) der Jubiläums Galaball 2011 in der Ludwig-Roos-Halle in Ettenkirch statt. 250 Tanzschüler und Gäste der Tanzschule folgten der Einladung und genossen einen Tanzabend der besonderen Art. Neben einem solo Saxophonisten mit Klavierbegleitung während des Sektempfangs sorgte auch die A-Lateinformation aus Tuttlingen mit Ihrer Showeinlage für Begeisterung. Durch den Abend führte die Tanzkapelle „Fairwind“ und versorgte die Tanzbegeisterten mit entsprechendem musikalischen Ambiente. Am späteren Abend führte die tanzschuleigene Hip Hop Truppe das Tanzstück „Piraten sterben nie“ auf. Mit glücklichen Gesichtern und dem vielfachen Wunsch nach einer baldigen Wiederholung dieses Tanzevents endete die Veranstaltung um 01:00 Uhr in der Nacht.



Empfehlung der Bar "Mákaá" in
"Friedrichshafen (geheim)", Beilage "Schwäb. Zeitung"

Artikel aus der Beilage zur Schwäbischen Zeitung vom 2005-05 (Seite 8, "FN geheim")

Mákaá (Friedrichshafen Geheimtipps)

Hut ab! Was Simone Buchhorn mit ihrer Idee, eine Cocktailbar angrenzend an ihre Tanzschule Buchhorn zu schaffen, verwirklicht hat, kann sich mehr als sehen lassen. Getrennt vom vor-rück-cha-cha-cha-Betrieb, servieren die Barkeeper mitunter die besten und meisten Cocktails in der Zeppelinstadt. Wo anfangen? Das ist hier die Frage. Eins ist auf jeden Fall klar: Auto zu Hause stehen lassen. Die Karte bietet über 60 der Köstlichkeiten, alkoholfreie mit inbegriffen. Mit viel Geschmack hat Simone Buchhorn das Mákaá in der Aistegstraße zu etwas Besonderem gemacht.

 

Presseartikel über die Bar "Mákaá"

Artikel aus der Schwäbischen Zeitung vom 2005-01-25

Neue Cocktailbar bereichert Nachtleben

Friedrichshafens Nachtleben ist um eine Cocktailbar reicher: Am vergangenen Wochenende hat in der Tanzschule Buchhorn die stilvolle Cocktailbar Mákaá eröffnet. Zukünftig können Nachtschwärmer zwischen mehr als 60 geshakten Getränken wählen. Bei der Eröffnung mit Turniertanz tummelten sich über 400 Besucher in den Räumen der Tanzschule und der Mákaá-Bar in der Aistegstraße 30. dya/Foto: pr

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Presseartikel über die Bar "Mákaá"

Artikel aus dem Südkurier vom 2005-01-19

Jetzt komplett mit Cocktailbar Mákaá

Die Tanzschule Buchhorn in der Aistegstraße ist jetzt mit der Cocktailbar "Mákaá" komplett.
Bild: Geiselhart

Friedrichshafen (ght) "Endlich ist es so weit." Simone Buchhorn darf sich zu Recht freuen. Nach insgesamt dreijähriger Bauzeit wurde jetzt mit der Cocktailbar "Mákaá" das letzte Mosaiksteinchen ihrer Tanzschule an der Aistegstraße eingeweiht. Viele Gäste und Freunde kamen zur Eröffnungsfeier und ließen es sich nicht nehmen, mit der ausgebildeten Tanzlehrerin auf eine erfolgreiche Zukunft anzustoßen. "Mir ist der persönliche Kontakt zu meinen Kunden und eine familiäre Umgebung besonders wichtig", sagt die gebürtige Häflerin, die in ihrer Jugend lange Jahre in Südamerika verbrachte. "In Deutschland ist die Atmosphäre manchmal etwas unterkühlt." Auf mehr als 300 Quadratmetern können alle Tänzer und solche, die es werden wollen, in zwei Sälen ihrem Hobby leidenschaftlich frönen - Jugendliche genauso wie Brautleute, Ehepaare, Singles oder jung gebliebene Senioren. Gemütlich soll's auch in der hübsch eingerichteten Cocktailbar zugehen, die von außen zugänglich ist,und in der auch Nichttänzer herzlich willkommen sind.

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Presseartikel über die Tanzschule Buchhorn

Artikel aus der Schwäbischen Zeitung vom 2002-06-18

Aus dem Koffer ein Geschäft gegründet

FRIEDRICHSHAFEN (sz) - Hollywoodstar Fred Astaire machte einst seine Leidenschaft Tanz zum Beruf. Simone Buchhorn auch. Über Kinoleinwand und Fernsehbildschirm besuchte Astair seine Kunden sozusagen in deren Wohnzimmer. "Warum soll ich das nicht auch tun", fragte Simone Buchhorn und machte sich mit ihrer Koffertanzschule selbstständig. 

Simone Buchhorn in Ihrem Element
Eins, zwei, Cha-Cha-Cha: Bei Simone Buchhorn geht es rund

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Von unserem Redakteur
Stefan Steinhauer (sz)

Was braucht Mensch zum Tanze? Zunächst mal Musik. Live oder von x-beliebigem Tonträger. "Die komplette Musikausrüstung habe ich in einem Koffer untergebracht", sagt Simone Buchhorn. Das war praktisch die Startausrüstung für ihre eigene Tanzschule. Eigene Räume für den Tanzunterricht hatte die 28-Jährige zu Beginn keine. Aber eine Idee. "Zunächst begebe ich mich auf Wanderschaft", dachte sich die Tanzlehrerin.

Sie schaute sich in der Gegend um und fand das "Wirtshaus am Bächle" in Ailingen. Der Fußboden in einem der Veranstaltungsräume war für ihre Zwecke bestens geeignet: ein Hartholzparkett. In Zeitungsinseraten warb Simone Buchhorn für den ersten Grundkurs der "Tanzschule Buchhorn". "Neun Paare haben sich damals gemeldet", sagt sie. Damals, das war Anfang 2001.

Da hat Simone Buchhorn ihre Vision mit einem entscheidenden Schritt in die Tat umgesetzt. Den ersten Schritt Richtung Tanz machte sie bereits mit vier Jahren. "Da hat mich meine Mutter in den Ballettunterricht geschickt." Dort sollte das Mädchen einen aufrechten und schönen Gang erlernen. Aus dem anfänglichen Zwang wurde Leidenschaft für die Bewegung zur Musik. Egal ob Ballett, Standard- und Lateinamerikanische Tänze oder moderner Rap, getanzt hat Simone immer. Und wollte Tanzlehrerin werden. Mit Hilfe der Oma wurde schließlich der Vater überzeugt. "Deine Tochter soll Tanzlehrerin werden – und wenn ich die Ausbildung selber zahlen muss", hatte die Großmutter den Wunsch der Enkelin unterstützt.

Aus dem anfänglich einen Kurs wurden schnell derer sieben. Die Politik der kleinen Schritte machte sich bezahlt. Den Anstoß für die Gründung ohne eigene Räume hatte sich Simone Buchhorn bei einem Gründerinnen-Seminar der IHK in Weingarten geholt. (siehe nebenstehenden Bericht). "Betreiben Sie Marktforschung", hatte man ihr dort geraten. Mit ihrer Koffertanzschule hat sie diesen Rat kostengünstig in die Tat umgesetzt. Nach einem Jahr kam dann gewissermaßen die nächste Gründung. Simone Buchhorn renovierte und baute ein ehemaliges Getränke-Center an der Aistegstraße zur Tanzschule um und aus. Die wurde zu Beginn dieses Jahres eröffnet. 

"Hier wollen wir einfach mal etwas anderes machen", sagt die Schulleiterin. Will heißen: Wenn die Menschen in ihre Tanzschule kommen, sollen sie sich rundum wohlfühlen und während ihres Aufenthaltes komplett abschalten. "Ein mediteran gestalteter Innenhof, eine Latino-Cocktailbar und eine wunderschön hergerichtete Außenanlage direkt am Ufer der Rotach sollen dafür sorgen", kommt Simone so ins Schwärmen wie sonst wohl nur beim Tanze.